Folge 165
Reizdarm muss nicht sein!
Worum es geht
In dieser Podcast-Episode thematisiert Jutta Suffner das Reizdarmsyndrom als oft unscharfe und langjährige Diagnose, die häufig auf frühere Infekte oder traumatische Ereignisse zurückzuführen ist. Sie gibt praktische Ernährungstipps wie den Verzicht auf Weizen- und Kuhmilchprodukte sowie die Bedeutung von Darmberuhigung durch Nährstoffe wie Glutamin und Inositol. Zudem betont sie die Wichtigkeit der Kontrolle von Vitamin D und die Rolle des Darms bei der Serotoninproduktion. Abschließend empfiehlt sie eine umfassende Darmuntersuchung und die Zusammenarbeit mit Therapeuten, um den Reizdarm nachhaltig zu behandeln.
Mit 11,2% der Bevölkerung ist die Diagnose „Reizdarm“ auf dem Vormarsch. Die Ursachen sind vielfältig: traumatische Erlebnisse, massive virale und bakterielle Erkrankungen etc. Eines haben jedoch alle gemeinsam: der Darm darf wieder in seine Ordnung gebracht werden. Dies mit guten Vitalstoffen wie Glutamin und Inositol. Nach einigen Wochen macht es dann Sinn, auch Probiotika mit hinzuzugeben, um die Darmflora wieder aufzubauen. Ernährungsumstellungen wie weizenfrei und kuhmilchfrei begleiten die weitere Genesung. Oft werden die Betroffenen als chronisch kranke hingestellt, denn es bedarf einiges an Detektivarbeit, die Ursachen zu finden um die Gesundheit wieder herzu stellen. Bitte geben Sie nicht auf und suchen einen Therapeuten Ihres Vertrauens. Denn nur zusammen sind wir stark.
Bei Fragen schreiben Sie mir gerne an gesund@juttasuffner.de
https://mentoren-verlag.de/werke/gesund-sterben-das-ist-moeglich-das-buch/